Diese Facts zum Thema Sonnenschutz solltet Ihr kennen

Ich kann ja jeder Jahreszeit etwas Positives abgewinnen, der Sommer ist mir aber immer noch am liebsten. Endlich wieder das Lieblings-Sommerkleid anziehen, Eis essen gehen und den Tag gemütlich auf dem Balkon oder im Garten ausklingen lassen. Zudem geht es für die meisten im Sommer in den lang ersehnten Urlaub. Egal ob man für den Strandurlaub nach Mallorca fliegt, mit dem Rucksack durch fremde Länder tourt oder seinen Urlaub Zuhause auf Balkonien verbringt, an einem Thema kommt keiner vorbei: Sonnenschutz.

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Auch wenn ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein unserer Stimmung vielleicht ganz gut tun, für unsere Haut ist die direkte Sonneneinstrahlung gar nichts. Jedes ungeschützte Sonnenbad ist ab einer gewissen Zeit schädlich und fördert die Hautalterung.

Doch was tun, damit wir bedenkenlos die Sonne genießen können? Ich habe mich informiert und Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Sonnenschutz für Euch zusammengestellt:

  • Was ist UVA und UVB-Strahlung? Wo liegt der Unterschied?
    UVA-Strahlen sind langwellig und dringen tief in die Haut ein. Dabei schädigen Sie die Kollagene (ein wesentlicher Bestandteil der Haut), wodurch die Haut an Spannkraft verliert und somit frühzeitig altert. UVB-Strahlen sind kurze Wellen, die nur bis in die Oberhaut reichen und dort die Bildung von Melanin anregen. Sie sorgen für eine verzögerte, dafür aber längerfristige Bräune, sind aber auch meistens die Ursache von Sonnenbrand. Die Sonnenschutzmittel der ANTI-AGING SUN CARE Serie von BABOR schützen übrigens sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlung und damit auch vor dem vorzeitigen Altern der Haut.
  • Was bedeutet Eigenschutzzeit?
    Die Eigenschutzzeit ist die Zeit, die man in der Sonne verbringen kann, ohne dass die Haut sich rötet. Das kann, je nach Hauttyp, sehr unterschiedlich sein: Die Bandbreite reicht von 3 Minuten (sehr helle Haut) bis hin zu 40 Minuten (dunklere, mediterrane Haut).
  • Wofür steht LSF und SPF?
    Der Lichtschutzfaktor (LSF) oder auch Sun Protection Factor (SPF) ist auf jeder Sonnencreme vermerkt. Aber was bedeutet ein LSF von z.B. 30 überhaupt? Der Lichtschutzfaktor gibt die Zeit an, um die sich die Eigenschutzzeit nach dem Eincremen verlängert..Das heißt, mit einem LSF30 darf man rein theoretisch 30 Mal länger in der Sonne bleiben. Bei einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten macht das 300 Minuten! Experten empfehlen allerdings, höchstens Dreiviertel dieser Zeit wirklich auszuschöpfen.
  • Wie viel Sonnenschutzmittel muss ich auftragen, damit ich optimal geschützt bin?
    Durch eine zu geringe Menge an Sonnenschutzmittel wird der Lichtschutz verringert. Auch wenn es übertrieben klingt: Allein für das Gesicht sollte man einen ganzen Teelöffel Sonnenschutzmittel verwenden!
  • Kann ich den Lichtschutzfaktor durch Nachcremen erhöhen?
    Nachcremen verlängert nicht die Zeit, die man in der Sonne verbringen darf, sondern stabilisiert den Lichtschutz. Besonders nach dem Baden und Schwitzen ist das erneute Auftragen des Sonnenschutzmittels wichtig.
  • Wozu brauche ich After Sun Produkte?
    Das Eincremen mit After Sun Produkten nach dem Sonnenbad ist wichtig, da die Haut durch die Sonneneinstrahlung austrocknet. Feuchtigkeitsspendende Produkte wie die After Sun Repair Lotion von BABOR sorgen dafür, dass die Haut sich beruhigt und die Bräune länger anhält. Hilft übrigens auch bei Sonnenbrand.

Tipp: Wer mit seiner hellen Haut am Strand nicht unangenehm auffallen möchte, für den gibt es das BABOR Self Tan Spray Medium. Einfach vor dem Strandbesuch aufsprühen und sofort natürlich gebräunt aussehen.

Fazit: Immer ordentlich Sonnenschutz auftragen und es mit dem Baden Sonnenbaden nicht übertreiben. Ab und zu ist es im Schatten auch mal ganz schön. Eure Haut wird es Euch danken!

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